Die große Demonstration vor dem Schweriner Schloss, dem Sitz des Landtages, zu der der Blinden- und Sehbehinderten-Verein MV e.V. aufgerufen hatte, zeigte eindrucksvoll die Entschlossenheit der Betroffenen, sich den Blindengeld- Kürzungsplänen entgegen zu stellen.

Mehrere Hundert Blinde und Sehbehinderte aus Mecklenburg-Vorpommern wurden dabei von Vereinsfreunden aus dem gesamten Bundesgebiet unterstützt.

Die nachfolgenden Bilder vermitteln einen Eindruck vom Geschehen vor dem Schweriner Schloss:

Abgeordnete stellen sich auf dem Weg ins Parlament den Fragen der Demonstranten, hier Herr Holter

Der Abgeordnete Herr Roolf stellt sich der Aufgabe, ein Stück des Weges mit Augenbinde und Langstock zu gehen

Die "Blindekuh" Klara, eine ausgewachsene Milchkuh, gehört auch zu den Demonstranten vor dem Schloss   Klara, die "Blindekuh" mit ihrem Umhang mit den Aufschriften "Hände weg vom Blindengeld" und "Nach der Wahl: ene mene muh, raus bist Du" zwischen den Demonstranten

Immer mehr Demonstranten kommen und füllen den Platz vor dem Schloss

Ein Blick in die Menge, im Hintergrund der Burgsee   Hier stellt sich der Abgeordnete Jaeger den Demonstranten

Gespräche am Info- Stand

Frau Reymann, Präsidentin des DBSV, im Gespräch mit dem Abgeordneten Methling

 

Hier versucht der Finanzpolitische Sprecher der SPD- Fraktion sich den Weg durch die Menge mit dem Langstock zu erarbeiten

Bernd Uhlig aus Greifswald im Gespräch mit Herrn Methling

Minister Sellering kam zu Gudrun Buse auf die Bühne, um die Kürzungspläne der Landesregierung zu verteidigen.    Die Abgeordnete Frau Gramkow stellt sich den Demonstranten und sagt Unterstützung zu

Vereinsfreunde aus Bayern mit ihrem Vereinsbanner und der Kuh Klara

Gudrun Buse und Peter Brill feuern mit einem Dialog die Demonstranten zu lautem Protest an

Demonstranten vor der Bühne

Ein Blick von der Bühne über die Menge

Grußworte von Herrn Boysen, dem Vorsitzenden des Vereins Blinder in Schule und Beruf   Herr Bethke und Frau Reymann vom DBSV sprechen zu den Demonstranten

Solidarische Worte von der Vertreterin des Bayerischen Blindenbundes   Peter Och vom Thüringischen Blinden- und Sehbehinderten-Verein unterstreicht die Forderung nach einem einheitlichen Blindengeld in Höhe des anerkannten Bedarfs

Nach Abschluß der Kundgebung vor dem Schweriner Schloss demonstrieren Teilnehmer bei einem Marsch durch die Innenstadt